Sehenswürdigkeiten in Budapest

Text: L. R. / Letzte Aktualisierung: 11.10.2020

Verschiedene Sehenswürdigkeiten in Budapest
Bekannte Sehenswürdigkeiten in Budapest - Foto: © alessandro0770 - stock.adobe. com

Es gibt viele Möglichkeiten, Budapest zu erkunden. Dies gemütlich bei einer Schiffsfahrt auf der Donau zu tun, ist aber ein besonderes Erlebnis, welches man sich keinesfalls entgehen lassen sollte. Immerhin liegen viele der Sehenswürdigkeiten in Budapest wie das Opernhaus und das Parlament an den Ufern der Donau und können so bequem bestaunt werden. Mit 270 Metern ist das Parlament das längste Gebäude des Landes und wohl eines der schönsten Bauwerke der Stadt.

Was sollte man in Budapest gesehen haben?

Bei der Frage "Was sollte man in Budapest gesehen haben?" scheiden sich die Geister. Wir stellen Ihnen hier einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten vor:

Bekannte Sehenswürdigkeiten in Budapest

Die Kettenbrücke ist die bekannteste aller Brücken und war die erste feste Brücke über die Donau. Der schönste Platz Budapests ist der Heldenplatz. Dieser ist das Tor zum Budapester Stadtwäldchen, wo sich übrigens das über die Landesgrenzen hinaus bekannte Restaurant "Gundel" befindet, welches vom Erfinder der bekannten Gundelpalatschinken gegründet wurde. Auf der Fischerbastei in der historischen Altstadt hat man die faszinierendste Aussicht über sämtliche Sehenswürdigkeiten in Budapest. Gleich in der Nähe befindet sich die Matthiaskirche, auch Krönungskirche genannt, denn hier fand 1867 u.a. die Krönungszeremonie des österreichischen Kaisers Franz Joseph I. statt. Budapest wird auch Stadt der Museen genannt. Immerhin machen mehr als 50 Museen und Galerien eine ausgiebige Besichtigungstour nicht nur bei Regenwetter interessant. Vor allem die beiden größten, das Ungarische Nationalmuseum und das Historische Museum, sollte man sich nicht entgehen lassen.

Keinesfalls versäumen sollte man auch einen Besuch in der Markthalle. Hier kann man neben unzähligen Verkaufsständen mit traditionellen ungarischen Lebensmitteln wie Salami, Wein und Paprika auch ungarisches Handwerk kaufen und dem lebhaften Treiben der Budapester beiwohnen.

Ruhe und Entspannung hingegen findet man auf der Margareteninsel. Diese ist die grüne Oase im Herzen der Stadt und liegt inmitten der Donau. Auf der 2,5 km langen Insel kann man entspannt die liebevoll angelegten Parkanlagen genießen. An Sommerabenden dienen diese oft als Freilichtbühne für diverse Opern- und Ballettvorführungen.

Heiße Quellen in Budapest

Budapest ist reich an Thermalquellen und Badeheilanstalten und so wurde ihr bereits nach dem 1. Weltkrieg der Titel "Badestadt" verliehen. Die Vielzahl von Thermalbädern steht aber nicht nur den Ungarn zur Verfügung: Die bekannteste Anstalt ist wohl das Gellért Heilbad, welches sich vor allem bei Touristen größter Beliebtheit erfreut. Ein Bad im warmen Wasser verspricht besonders bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen Linderung sowie auch bei asthmatischen Beschwerden. Weitere Tipps für eine Städtereise nach Budapest

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