Karte der USA

Redaktion: K. F. / Letzte Aktualisierung: 10.04.2026

Bundesstaaten - Fakten und Geschichte

Das Vereinigte Staaten begannen 1776 als Bund von 13 unabhängigen Staaten, die sich von der britischen Kolonialherrschaft befreiten. Zu den Ursprungstaaten zählten Virginia, South Carolina, New Jersey, New York, Massachusetts und Georgia. Über die folgenden zwei Jahrhunderte expandierte die Nation nach Westen - durch Verträge, Käufe und Konflikte - bis schließlich 1959 Alaska und Hawaii als 49. und 50. Staat aufgenommen wurden.

Heute sind es insgesamt 50 Bundesstaaten, plus der Bundesdistrikt Washington D.C., der Heimat der Bundesregierung. Die größten Unterschiede zwischen den Staaten sind beträchtlich: Der flächenmäßig größte Staat ist Alaska mit 1.717.854 Quadratkilometern - größer als Deutschland! Der kleinste Staat ist Rhode Island mit nur 4.001 Quadratkilometern.

Bei der Bevölkerung dominiert Kalifornien mit rund 39 Millionen Einwohnern deutlich, gefolgt von Texas (etwa 30 Millionen) und Florida (rund 22 Millionen). Der Staat mit der geringsten Einwohnerzahl ist Wyoming mit etwa 580.000 Menschen. Die Hauptstadt Washington D.C. hat rund 700.000 Bewohner und liegt an der Ostküste zwischen Maryland und Virginia.

Tipp für Reiseplaner: Die USA sind in vier Zeitzonen unterteilt (Eastern, Central, Mountain, Pacific) - dazu kommen Alaska und Hawaii. Wer eine Rundreise plant, sollte das bei Flügen und Anschlüssen unbedingt einkalkulieren. Für die Einreise brauchen deutsche Staatsbürger ein gültiges ESTA, das mindestens 72 Stunden vor Abflug beantragt werden sollte.

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