New York: Keine Autos mehr im Central Park

Eine Zeitung

New York gehört zu den Weltmetropolen, die viele Menschen mindestens einmal im Leben besucht haben wollen. Insbesondere der berühmte Central Park inmitten der turbulenten Stadt zieht nicht nur Touristen an, sondern bietet auch den New Yorkern selbst gute Möglichkeiten zum Erholen und Entspannen. Jetzt wird sich hier aber etwas ändern. Autos nämlich dürfen schon ab Anfang Juni nicht mehr im Park fahren.

Entspannteres Leben im Central Park

Mit einer Größe von rund 3,41 Quadratkilometern ist der Central Park wahrhaft riesig. Hier tummeln sich an gut besuchten Tagen bis zu eine halbe Million Menschen, um Sport zu treiben, einen Spaziergang zu machen oder auf einer der großen Wiesen zu sitzen. Nun hat Bürgermeister Bill de Blasio entschieden: Ab Juni ist Schluss mit Autos im Central Park. Für Einwohner und Touristen bringt das viele Vorteile mit sich. Schon in weniger als einem Monat wird die Luft im Park noch etwas sauberer sein, während die Sicherheit auf Straßen und Wegen steigt.

Autofrei ist in New York nicht neu

Im Grunde ist der Central Park schon seit Längerem kein gutes Pflaster für Autofahrer. Der Norden des Parks nämlich wurde schon vor einiger Zeit zur autofreien Zone erklärt. Auch im Prospect Park herrscht seit Januar 2018 Autoverbot. Wer jedoch fürchtet, dass auch andere Fahrzeuge wie Kutschen draußen bleiben müssen, kann sich entspannt zurücklehnen. Sie nämlich dürfen weiterhin durch den Park fahren.

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Foto: © Zerbor