Kulinarisches

In der ganzen Stadt gibt es zahlreiche kleine Cafés und Bars, in denen neben dem starken türkischen Kaffee auch Tee und typische Gerichte serviert werden. Wer sich während oder nach der Stadtbesichtigung stärken möchte, sollte sich für ein landestypisches Lokal entscheiden, um in den Genuss der regionalen Küche zu kommen. Probieren Sie doch mal die leckeren Suppen, Salate, Brote und Reisgerichte. So lässt sich die Städtereise nach Antalya genussvoll ausklingen.

Sehenswürdigkeiten in Antalya

Die Altstadt Kaleici ist das Herzstück Antalyas. Verwinkelte Gassen, osmanische Holzhäuser und Reste der antiken Stadtmauer prägen das Bild. Das Hadrianstor, das einzige erhaltene Stadttor, wurde im Jahr 130 n. Chr. zu Ehren des römischen Kaisers Hadrian errichtet und ist heute eines der besterhaltenen antiken Tore der Türkei. Das Minarett der Yivli-Minare-Moschee aus dem 13. Jahrhundert ragt weithin sichtbar über die Dächer; Frauen sollten zum Besuch ein Kopftuch mitbringen. Der Uhrturm daneben war ursprünglich ein römischer Wachturm.

Der Yachthafen lädt zu Bootstouren entlang der Küste ein. Geführte Tagesausflüge fahren zu den schönsten Buchten der Region, meistens inklusive Mittagessen und Schnorchelstopps. Vom Hafen aus verkehren auch Fähren nach Zypern und Rhodos.

Lohnenswerte Ausflugsziele in der Umgebung: Die Düden-Wasserfälle, nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, stürzen direkt ins Mittelmeer und sind vom Boot aus noch beeindruckender als vom Land. Das antike Amphitheater von Aspendos, rund 50 Kilometer östlich von Antalya, gehört zu den besterhaltenen der Antike und wird bis heute für Konzerte und Opernaufführungen genutzt. Die Strände rund um Antalya, allen voran Konyaalti und Lara Beach, sind der Grund, warum die Region türkische Riviera genannt wird. Die Touristenzentren Belek und Kemer liegen ebenfalls nur eine kurze Fahrt entfernt.

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