Pässe in der Schweiz

Redaktion: K. F. / Letzte Aktualisierung: 11.10.2020

Berge in der Schweiz
Im Gebirge gibt es Passstraßen - Foto: © Simon Ebel - stock.adobe. com

Die Schweiz verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz. In den Gebirgen gibt es Passstrassen oder Tunnel. Die Pässe sind im Winter meist gesperrt.

Wissenswertes über die Schweizer Pässe

Die Passstraßen in der Schweiz sind wichtige Verbindungen. Sie führen von einem Tal über einen Berg ins nächste Tal. Der bekannteste Pass ist sicher der St. Gotthard Pass im Tessin. Er führt von Göschenen im Kanton Uri nach Airolo im Kanton Tessin. Aber auch der Bernina Pass ist vielen bekannt. Er führt von Samedan nach Poschiavo und wurde 1842 - 1865 erbaut. Und auch der San Bernardino sei hier genannt. Dieser Pass führt von Thusis in Graubünden nach Bellinzona im Tessin. In diesem Autostraßentunnel überwindet man eine Steigung von 10 %. Der steilste Pass ist aber der Balmberg Pass. Hier gibt es eine Steigung von 14 %! Sollten Sie mit dem Auto in die Schweiz reisen wollen, benötigen Sie eine Vignette. Das ist eine Nationalstrassenabgabe, die für ein Jahr bezahlt wird. Wer im Winter mit dem Auto in der Schweiz unterwegs ist, sollte auf jeden Fall Winterreifen drauf haben, aber auch Schneeketten können an manchen Stellen sehr hilfreich sein. Lesen Sie auch: Autoreisen mit der Familie

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