Die Republik Irland, ist ein Inselstaat im Nordwesten von Großbritannien. Die Einwohnerzahl von rund 4,2 Millionen Einwohnern hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, da das Land vor allem im Zuge der EU-Erweiterung nach Osteuropa, einen deutlichen Zuzug zu verzeichnen hat.
Die Insel, auf der Irland gelegen ist, ist unterteilt in die eigenständige Republik Irland sowie das zum Vereinigten Königreich Großbritannien gehörige Nordirland.
Die Landessprachen sind Irisch und Englisch, wobei das Irische nur von knapp 5 Prozent der Bevölkerung beherrscht wird. Reisende kommen mit Englischkenntnissen folglich bestens zurecht.
Vor allem in der Region um die Hauptstadt Dublin erlebt seit einigen Jahren einen starken Aufschwung. Inzwischen leben in der irischen Hauptstadt ca. 500.000 Menschen. Sehenswert sind in Dublin in erster Linie die beiden Kirchen Christ Church Cathedral und Saint Patrick's Cathedral. Temple Bar ist das Kulturviertel der Stadt, das am Südufer des Flusses Liffey gelegen ist. Hier pulsiert das Nachtleben, am Tag haben die zahlreichen Galerien und kleinen Geschäfte ihre Türen geöffnet.
Neben Dublin gibt es nur wenige andere größere Städte, wie zum Beispiel Cork, Galway und Limerick. Ansonsten ist Irland eher ländlich geprägt. Die irische Landschaft ist neben dem pulsierenden Leben von Dublin, ein großer Anziehungspunkt für viele Reisende. Besonders beliebt sind Rucksackreisen, durch die grüne Hügellandschaft der Insel. Auf stundenlangen Wanderungen kann die Einsamkeit und Unberührtheit der Natur genossen werden. Zwischen den Hügel tauchen immer wieder Überreste von mittelalterlichen Burgen auf, die zum größten Teil besichtigt werden können.
Am 17. März gerät das ganze Land außer Rand und Band, denn am 17. März ist Saint Patricks Day, der irische Nationalfeiertag, an dem in vielen Orten Feierlichkeiten und Paraden abgehalten werden. An diesem Tag wird der irische Nationalheilige St. Patrick geehrt. An diesem Tag wird mancherorts auch das irische Bier grün eingefärbt.
Die irische Küche ist in der Regel etwas für kräftige Esser, denn bereits das Frühstück besteht aus gebackenen Bohnen, Speck, Eiern, Bratkartoffeln und zum Teil weiteren Zutaten. Obwohl Irland eine Insel ist, wird hier eher wenig Fisch gegessen, wenn von Fish 'n' Chips einmal abgesehen wird. Dominiert wird die irische Küche von Kartoffeln, die als Beilage in Form von Bratkartoffel oder Kartoffelbrei serviert oder zu Eintöpfen verarbeitet werden. Ein für Irland typisches Gericht ist das Irish Stew, ein Eintopfgericht, das aus Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Hammelfleisch oder Rindfleisch zubereitet wird. Die Iren selbst, essen dieses Gericht inzwischen allerdings eher selten. Landestypische Getränke sind Tee, Bier und Whiskey.
Urlaub in Irland buchen:
Hier wird noch gearbeitet.
mehr über Irland:
Lesen Sie auch:
Isoliert im Pazifik liegt die Inselgruppe Aotearoa, wie Neuseeland auf Maori, der Sprache der Ureinwohner des Landes heißt. Keine andere Insel ist weiter vom Festland entfernt - nach Australien sind es ca. 2.000 Kilometer. New Zealand erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über 1.500 Kilometer, von 34° bis 47° südlicher Breite.
mehr Tipps für einen Urlaub in Neuseeland